XK-1c Orgel Pur

XK-1c

Die Hammond XK-1c bietet die Erhabenheit und Vielseitigkeit der Standard B-3 in einer kompakten Verpackung und mit einem Gewicht von 7,5 Kg.

Die XK1-c verspricht pures Orgelvergnügen.

Klassische Optik, Holzelementen und moderne Digitaltechnik kommen hier auf engstem Raum zusammen.

Die ausgereifte Klangerzeugung lässt dem Spieler eine über viele Jahre anhaltende Zufriedenheit erwarten.

Sechs verschiedene Orgeltypen stellt die Klangerzeugung der Hammond XK-1c zur Verfügung:

Tonewheel-Sound, zwei Transistororgelklänge Vx und Farf sowie eine Pfeifenorgel.

Dabei gibt es beim zentralen Tonewheel-Sound drei Typen und dazu noch zahlreiche Einstellmöglichkeiten, die unterschiedliche Klangcharakteristika erlauben – von alt und „noisy” bis jung und „clean”.

96 digitale Tonewheels arbeiten in den beiden VASE-III-Tongeneratoren. Sie erzeugen wahlweise reine Sinustöne oder reichern diese durch mehr oder weniger „Verunreinigungen” an.

Zu den charakteristischen Klangelementen gehört dabei der so genannte Keyclick, der das Schmatzen der neun elektrischen Tastenkontakte der analogen Instrumenten nachbildet. Es gibt einen Attack-Click beim Drücken und einen Release-Click beim Loslassen jeder Taste. Die Lautstärke kann angepasst werden. Wem die Hammond-Preses „BType1/2” und „Mellow” nicht genug sind, der kann sich ein so genanntes Custom Tonewheel Set zusammenstellen.

Hier lässt sich für jedes virtuelle Tonrad einstellen, wie laut es im Verhältnis zu den anderen sein soll. Die analoge Entsprechung wäre der Abstand des Tonrads zum Tonabnehmer. Über ein Lowpass-Filter kann die so genannte Leakage Noise, das Übersprechen benachbarter Tonräder, für jedes Tonrad eingestellt werden; die Einstellungen der Hochpass-Filter regeln den Anteil des simulierten Motorbrummens. Der Parameter „Resonance” steuert die Verstärkung der höheren Frequenzen rund um das Lowpass-Filter. Der Klangcharakter eines Tonrads kann so von hart bis weich variiert werden.

Allerdings müssen Sie diese Schritte gar nicht gehen, denn die XK-1c klingt frisch aus der Schachtel schon fantastisch.

Auch bei dieser kleinen Stageorgel kann alles genau so eingestellt werden wie bei den Grossen.

Eine wichtige Klangergänzung für Bühnen-Keyboarder sind die beiden Transistor-Sounds „Vx und Farf” die ebenfalls über die neun Zugreigel registriert werden. So lässt sich mit einer Stageorgel die gesamte Pop- und Rockgeschichte bedienen. Für Musiker die sowohl im Club als auch im Gottesdienst spielen ist eine wunderbare Pfeifenorgel vorhanden.

Entscheidend ist auch die Effektsektion: Hier findet mann nicht nur Vibrato, Chorus und die obligatorische Leslie-Simulation sondern auch Overdrive, Reverb und einige Multieffekte. Auch der 3-Band EQ und der 3-Band Master-EQ zählen dazu.

Das digitale Scanner-Vibrato und der Chorus Effekt lassen sich in den typischen drei Stufen schalten und dabei separat dem Upper- und Lower-Manual (bzw. der Upper/Lower-Split-Zone) zuweisen. Im Menü findet sich ausserdem ein neuer Mix-Parameter, der es erlaubt, Chorus un Vibrato in variablen Verhältnissen zu mischen und so einen interessanten Klangeffekt zu erzielen.

Die Hammond XK-1c kann man auspacken, einstecken und loslegen!

Damit nicht jede Einstellung immer wieder neu getätigt werden muss, bietet die Hammond XK-1c zweimal 64 so genannte Patches. 64 davon sind Werks-Presets, die einen sehr guten Überblick über die klangliche Vielfalt des Instrumentes geben. Ausserdem ist Platz für 64 Eigene Einstellungen. Acht Patches – egal, ob Werks-Preset oder eigene Einstellungen – lassen sich den Favorite-Tastern unterhalb des Displays zuordnen.

Text: Tastenwelt

 

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